FFGR Japan · Japan
Fukuoka
Hakata ramen & Dazaifu shrine
Die Grosse Erzählung
Fukuoka ist das Tor, durch das der Kontinent seit jeher nach Japan gelangte — Tee, Zen und Porzellan gingen hier an Land —, und die Stadt hat sich eine kaufmännische Wärme bewahrt, die Tokyo höflich zu zeigen ablehnt. Hakata, ihr Kaufmannsherz, schenkte dem Land sein geliebtestes Ramen und seinen überschwänglichsten Sommerritus, das Yamakasa, wenn Mannschaften jeden Juli turmhohe Festwagen durch die Straßen der Morgendämmerung tragen. Doch das eigentliche Vergnügen der Stadt ist sanfter: die Yatai, kleine lampenerleuchtete Straßenstände, die in der Abenddämmerung entlang des Naka River öffnen, wo Fremde Tresen, Brühe und Sake teilen. Wenige Städte Japans fühlen sich so lebendig an — oder sind so leicht zu lieben.
ANA und JAL verbinden Haneda mit Fukuoka in rund zwei Stunden, eine der dichtesten Verbindungen des Landes; Privatjet-Arrangements nach Fukuoka sind ebenso unkompliziert. Das große Geschenk des Flughafens ist seine Nähe — Ihr FFGR-Chauffeur, weiß behandschuht neben dem Toyota Alphard oder Lexus LM, bringt Sie binnen fünfzehn Minuten ab Bordstein in den Bezirk Tenjin, eine Kürze, die unter Japans großen Städten einzig dasteht. Wer weiterreist, findet den Chauffeur auf den Schnellstraßen Nordkyushus gleichermaßen souverän: Dazaifu liegt eine halbe Stunde südlich, die Töpferstädte von Saga eine Stunde westlich, und die dampfenden Onsen von Beppu sind eine gelassene Fahrt von gut zwei Stunden ostwärts.
Das The Ritz-Carlton, Fukuoka belegt die oberen Etagen des Turms Fukuoka Daimyo Garden City; das With The Style bietet nahe dem Bahnhof eine kleinere, jazzgetönte Alternative. Die Morgen gehören dem Ōhori Park, dem weidengesäumten See der Stadt, und dem Tempel Tōchō-ji mit seinem großen hölzernen Buddha. Am Dazaifu Tenmangū öffnet sich die Pflaumenblüte im Februar, ehe der größte Teil des Landes sich geregt hat. Die Abende gehören naturgemäß den Yatai von Nakasu und Tenjin — Ihr Chauffeur weiß, welche Tresen das Warten verdienen — oder den Sushi-Meistern, die den Fisch der Genkai Sea auf seinem winterlichen Höhepunkt verarbeiten. Fukuoka verlangt nur, dass Sie hungrig eintreffen. Das Übrige fügt sich von selbst.
Fukuoka — Gallery

