FFGR Japan · Japanische Skigebiete
Niseko
World-class powder snow, Hokkaido
Die Grosse Erzählung
Wenige Orte auf Erden empfangen den Schnee so wie Niseko. Den tiefen Hokkaido-Winter hindurch überqueren sibirische Wettersysteme das Japanische Meer und entladen ihre Last über den Hängen des Mount Niseko-Annupuri, unter dem wachsamen Kegel des Mount Yōtei, jenes Vulkans, den die Einheimischen den Ezo Fuji nennen. Das Ergebnis ist ein Pulverschnee von beinahe unmöglicher Leichtigkeit, der Nacht für Nacht in nahezu vollkommener Stille fällt. Doch Nisekos Reiz reicht über seinen Schnee hinaus: Onsen-Dampf, der durch Birkenwälder aufsteigt, Izakaya-Laternen, die gegen die Schneewehen glühen, und ein bäuerliches Tal, das sich im Sommer in grünen Weizen und Wildblumen verwandelt. Es ist Japans wildeste Form von Luxus, getragen mit stiller Selbstgewissheit.
Die Reise beginnt in Haneda, wo ANA und JAL häufige Morgenabflüge nach New Chitose unterhalten — ein Flug von etwa neunzig Minuten —, während sich für jene, die ihre eigene Stunde bestimmen möchten, Privatjet-Arrangements ab Haneda treffen lassen. Auf der Hokkaido-Seite erwartet Sie Ihr FFGR-Chauffeur jenseits des Gates, in weißen Handschuhen, Ihr Gepäck bereits in Obhut. Die Fahrt westwärts nach Niseko dauert gut zwei Stunden in einem Lexus LM oder Toyota Alphard mit Winterbereifung, Ketten selbstverständlich an Bord, der Route 276 durch die verschneiten Bauernlande von Kimobetsu folgend. Sie kommen ausgeruht an, der Berg füllt bereits die Windschutzscheibe.
Logieren Sie direkt an der Piste im Park Hyatt Niseko Hanazono oder in den stillen Holzvillen des Zaborin, eines im Birkenwald bei Hanazono verborgenen Ryokan. Der Januar bringt den tiefsten Pulverschnee — jenen gefeierten Schnee, der Kenner aus jeder Hemisphäre anzieht —, während der Februar längeres Licht und ruhigere Lifte bietet. Die Abende gehören dem Kamimura, der gefeierten, im Kaiseki geschulten Küche des Dorfes, und der Bar Gyu+ in Hirafu, die man durch ihre kleine Kühlschranktür betritt. In der grünen Saison spiegelt sich der Mount Yōtei in gefluteten Reisfeldern, und der Shiribetsu River fließt klar. Welcher Monat auch immer — Ihr Chauffeur bleibt zur Hand, und das Tal besorgt den Rest.
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